Rechtsanwalt Dr. Thomas Meschede

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

 

Rechtsgebiete

Kapitalanlagerecht

Aktienrecht
Bankrecht

 

Sprachen

Englisch


Kontakt per E-Mail:

meschede(at)mzs-recht.de

Herr Dr. Meschede berät Privatpersonen und Unternehmer in allen Fragen des Bank- und Kapitalanlagerechts. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt hierbei im Aktienrecht und in der Rückabwicklung fehlgeschlagener Kapitalanlagen, insbesondere geschlossener Fonds. Zudem ist Herr Dr. Meschede Ansprechpartner im Bankrecht, sei es bei Auseinandersetzungen um Darlehensverträge, Bürgschaften oder derivate Finanzinstrumente. Neben seiner Anwaltstätigkeit ist Herr Dr. Meschede häufiger Referent im Bereich Kapitalanlagerecht. 

- Mitglied in der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW)

Vita

Dr. Thomas Meschede, Jahrgang 1976, studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Saarbrücken und Köln mit wirtschaftsrechtlichen Schwerpunkt. Sein Referendariat absolvierte er in Köln und Sydney (Australien). Im Anschluss an sein Referendariat promovierte er an der Universität zu Köln auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes. Seiner Promotion widmete er dem Thema „Der Schutz digitaler Musik- und Filmwerke vor privater Vervielfältigung“. Herr Dr. Meschede ist seit Juli 2005 bei mzs Rechtsanwälte tätig, seit Januar 2011 ist er Partner. Seinen Titel „Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht“ führt Herr Dr. Meschede seit 2012. Diese Zusatzqualifikation wurde von der Bundesrechtsanwaltskammer Anfang 2008 zum Nachweis von besonderen Kenntnissen und Erfahrungen eingeführt.

Publikationen

  • "Zum Beginn der Verjährungsfrist des Schadensersatzanspruchs eines Anlegers gegen die Bank wegen verschwiegener Rückvergütungen", Anmerkund zu BGH, Urteil vom 15.03.2016 (XI ZR 122/14), in: EWiR 2016, S. 780

  • "Aufklärungspflicht des Anlageberaters auch hinsichtlich der das Agio übersteigenden Vertriebsprovisionen", Anmerkung zu OLG Frankfurt/M., Beschluss vom 16.04.2013 (9U 135/11), in: EWiR 2013, S. 667 f.
  •  „Zur Kausalität bei Nichtaufklärung des Anlegers über Höhe der Rückvergütungen“, Anmerkung zu OLG München, Urteil vom 26.11.2012 (19 U 2901/12), in: EWiR 2013, S. 309 f.
  • „Zu Schadensersatzansprüchen des Anlegers in Schrottimmobilien gegen die finanzierende Bank bei verbundenem Geschäft“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 10.11.2009 (XI ZR 252/08), in: EWiR 2010, S. 329 f.

  • „Keine Chance gegen Schmähungen im Web?“, Interview in: Ärzte Zeitung Heft 50/2009, S. 11

  • „Verbliebener Anwendungsbereich der Privatkopieschranke auf Urheberrechtswerke als Grundlage für pauschale Urheberabgaben“, Aufsatz in: Kommunikation & Recht 2008, S. 585 ff.
  • „Urheberrechtsreform: Tauschbörsen werden intensiv überwacht“, Interview mit: FOCUS online, 21.12.2007

  • „Beraterhaftung: Eine Dokumentation ist aus Beweiszwecken unverzichtbar“, Interview in: Fondszeitung Heft 19/2007
  • „Bankenhaftung bei Täuschung des Vermittlers über Höhe der Mietpoolausschüttungen“, Anmerkung zu OLG Brandenburg, Urteil vom 7.11.2007 (3 U 49/06), in: IMR 2007, S. 406
  • „Grenze für Nachschusspflicht ist bei Publikumsgesellschaften zuvor festzulegen“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 23.01.2006 (II ZR 306/04), in: IMR online

  • „EuGH lässt viele Fragen offen“, Beitrag in: Immobilien Manager Heft 1-2/2006, S. 54 f.
  • „Recht zum Haustürwiderruf unabhängig von Zurechnung der Haustürsituation zum Unternehmer“, Anmerkung zu BGH, Urteile vom 14.2.2006 (XI ZR 255/04) und vom 12.12.2005 (II ZR 327/04), in: ZfIR 2006, S. 546 f.
  • „Schadensersatzanspruch eines Erwerbers einer sog. Schrottimmobilie gegenüber der finanzierenden Bank aufgrund nicht ordnungsgemäßer Belehrung über das Haustürwiderrufsrecht“, Anmerkung zu OLG Bremen, Urteil vom 2.3.2006 (2 U 20/02), in: ZfIR 2006, S. 299 f.
  • „Immobilienkaufvertrag vor dem Darlehensvertrag abgeschlossen: Kein Schadensersatzanspruch des Erwerbers einer sog. Schrottimmobilie gegenüber der finanzierenden Bank wegen nicht ordnungsgemäßer Belehrung“, Anmerkung zu KG, Urteil vom 8.11.2005 (4 U 175/04), in:
    ZfIR 2006, S. 141
  • „Der Schutz digitaler Musik- und Filmwerke vor privater Vervielfältigung nach den zwei Gesetzen zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft“, Diss., Universität Köln 2007