Rechtsanwalt Martin Wolters

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Rechtsgebiete

Kapitalanlagerecht
Verbraucherkreditrecht
Privates Baurecht

Sprachen

Englisch


Kontakt per E-Mail:

wolters(at)mzs-recht.de

Herr Wolters berät vornehmlich private und institutionelle Investoren bei der Rückabwicklung fehlgeschlagener Kapitalanlagen. Er verfügt über ein umfassendes Beratungsspektrum – es reicht von Beteiligungen an geschlossenen und offenen Fonds bis hin zum Erwerb von strukturierten Finanzprodukten, wie z. B. Zertifikate. Aufgrund seiner langjährigen Beratungs- und Prozesserfahrung erstreitet Herr Wolters regelmäßig wichtige Urteile zu Grundsatzfragen. Darüber hinaus berät Herr Wolters kleinere und mittel-ständische Unternehmen zu vertriebs- und aufsichtsrechtlichen Fragen. Im Bereich des privaten Baurechts vertritt Herr Wolters Unternehmen aus der Baubranche bei der Durchsetzung ihrer Forderungen. Neben seiner anwaltlichen Tätigkeit ist Herr Wolters Autor von zahlreichen Beiträgen in Fachzeitschriften (direkt zu Publikationen). 

Vita

Martin Wolters, Jahrgang 1964, studierte Rechtswissenschaften in Trier und absolvierte sein Referendariat ebenda. Seit Abschluss seiner juristischen Ausbildung im Jahr 1994 ist Herr Wolters als Rechtsanwalt bei mzs Rechts-anwälte (damals noch unter dem Namen Kortländer & Partner) tätig und zwischenzeitlich Partner der Sozietät. Seit Ende 2008 führt Herr Wolters den Titel „Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht“. Diese Zusatzqualifikation wurde von der Bundesrechtsanwaltskammer Anfang 2008 zum Nachweis von besonderen Kenntnissen und Erfahrungen in diesen Rechtsgebieten eingeführt.

Mitgliedschaften

Bankrechtliche Vereinigung - Wissenschaftliche Gesellschaft für Bankrecht e.V.

Publikationen

  • "Zur Verjährung des Bereicherungsanspruchs nach Widerspruch des Versicherungsnehmers", Anmerkung zu BGH, Urteil vom 08.04.2015 (IV ZR 103/15), von Martin Wolters/Arne Podewils, in: EWiR 2015, S. 609 f.
  • „Zur (abgelehnten) arglistigen Täuschung des Erwerbers über versteckte Innenprovisionen durch die die Eigentumswohnung finanzierende Bank“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 05.06.2012 (XI ZR 175/11), von: Martin Wolters, in: ZfIR 2012, S. 701 f.

  • „Kausalitätsvermutung bei Verletzung einer Aufklärungspflicht auch bei mehreren Handlungsalternativen“, Beitrag in: EWiR 17/2012, S. 569 f. 
  • „Genossenschaftsanteile im öffentlichen Vertrieb“, Beitrag in: AssCompact 03/2012, S. 116 f.
     
  • „Aufklärungsverschulden bei höheren als den im "Objekt- und Finanzierungsvermittlungsauftrag" genannten Provisionen“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 11.1.2011 (XI ZR 220/08), in: ZfIR 2011, S. 362 ff. 

  • „Der Widerruf des mit einer Restschuldversicherung verbundenen Verbraucherdarlehensvertrages - Zugleich Besprechung BGH v. 15.12.2009 - XI ZR 45/09“, Aufsatz in: ZVI 2010, S. 209 ff.  
  • „Zur Ablösung eines Sicherungseinbehalts durch Bürgschaft“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 16.6.2009 (XI ZR 145/08), in: ZfIR 2010, S. 24 f. 
  • „Unwirksamkeit einer Widerrufsbelehrung wegen nicht eindeutiger Angaben zum Beginn der Widerrufsfrist“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 10.3.2009
    (XI ZR 33/08), in: ZfIR 2009, S. 510 f.
  • „Stellungnahme zu dem Grünbuch über kollektive Rechtsdurchsetzungsverfahren für Verbraucher“, 3.7.2009
  • „Zur Verjährung des Neuberechnungsanspruchs bei fehlender Gesamtbetragsangabe“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 20.1.2009 
    (XI ZR 487/07), in: BKR 2009, S. 197 ff.
  • Anwendbarkeit der Verbraucherdarlehensvorschriften auf Kreditvergabe durch Unternehmer in Ausübung seiner gewerblichen Tätigkeit“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 9.12.2008 (XI ZR 513/07), in: EWiR 2009, S. 293 f.
  •  „Keine Kondiktion eines bestellten vollstreckbaren Schuldversprechens trotz Nichtangabe im Immobilienkreditvertrag“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 22.7.2008 (XI ZR 389/07), in: ZfIR 2009, S. 92 f.
  • „Geld weg bei falscher Kontonummer? Prüfungspflichten der Empfängerbank im Überweisungsverkehr“, Aufsatz in: VuR 2009, S. 16 ff.
  • „Zur Rechtsscheinhaftung des Kreditnehmers bei Vorlage einer nichtigen Vollmacht zum finanzierten Immobilienfondsbeitritt“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 27.5.2008, (XI ZR 149/07), in: EWiR 2008, S. 515 f.
  • „Besserer Verbraucherschutz bei Kreditverkäufen“, Beitrag in: NJW-aktuell Heft 29/2008, S. XIV
  • „Rückforderungsanspruch gegenüber finanzierender Bank bei wegen RBerG-Verstoßes unwirksamen Immobilienkaufvertrages als verbundenes Geschäft auch nach vollständiger Abwicklung des Darlehensvertrages“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 4.12.2007 (XI ZR 227/06), in: ZfIR 2008, S. 141 f. 

  • „Keine Anrechnung von Steuervorteilen bei Werbungskostenrückfluss“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 30.11.2007 (V ZR 284/06), in: IMR 2008, 
    S. 107

  • „Zur Behandlung von Steuervorteilen bei Rückabwicklung eines Darlehensvertrages“, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 24.4.2007 (XI ZR 17/06), in: BKR 2007, S. 332 ff.

  • Anmerkung zu BGH, Urteil vom 21.11.2006 (XI ZR 347/05), in: ZfIR 2007, 
    S. 135

  • Anmerkung zu OLG Stuttgart, Beschluss vom 2.12.2006 (6 U 8/06), in: 
    ZfIR 2007, S. 21

  • „Dokumentationspflicht bei der Anlagevermittlung Ja oder Nein?“, Beitrag in: Fondszeitung Heft 9/2006, S. 8

  • Kurzkommentar zu BGH, Urteil vom 11.5.2006 (III ZR 205/05), in: EWiR 2006, 
    S. 493 f.

  • „Anleger muss Nichtübergabe des Fondsprospekts beweisen", Anmerkung zu BGH, Urteil vom 11.5.2006 (III ZR 205/05), in: IBR online

  • Anmerkung zu OLG Stuttgart, Urteil vom 26.9.2006 (6 U 92/05), in:
    ZfIR 2006, S. 21 f.

  • „Ein Anlagevermittler muss das Risikoprofil von Kapitalanlagegesellschaften beachten!", Anmerkung zu BGH, Urteil vom 19.10.2006 (III ZR 122/05), in: 
    IMR online
        
  • „Treuhandgesellschafter einer Anlagegesellschaft benötigt keine Erlaubnis", Anmerkung zu BGH, Urteil vom 8.5.2006 (II ZR 123/05), in: IBR online    

  • „Finanzierung einer Immobilienanlage: Haftet Bank bei evident falschen Angaben beim Verkauf?“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 16.5.2006 
    (XI ZR 6/04), in: IMR 2006, S. 60

  • „Der Widerruf von Haustürkreditgeschäften und das Kausalitätserfordernis nach § 312 Abs. 1 S. 1 BGB“, in: ZfIR 2005, S. 806 ff.

  • „Kreditfinanzierte Fondsbeteiligung: Für welche Angaben des Vermittlers haftet die Bank?", Anmerkung zu BGH, Urteil vom 25.4.2006 (XI ZR 106/05), in: IMR 2006, S. 27    

  • Anmerkung zu OLG Schleswig, Urteil vom 2.6.2005 (5 U 162/01), in: 
    ZfIR 2005, S. 653 ff.

  • „Rückabwicklung von Fonds: Rette sich, wer kann“, Beitrag in: Fonds & Co. 
    Heft 3/2005, S. 44 f.