Rechtsanwältin Stefanie Sommermeyer

Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht

 

Rechtsgebiete

Kapitalanlagerecht
Verbraucherkreditrecht

Sprachen

Englisch
Französisch
Spanisch

Kontakt per E-Mail:

sommermeyer(at)mzs-recht.de

Frau Sommermeyer berät Investoren bei der Rückabwicklung fehlgeschlagener Kapitalanlagen. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt hierbei auf der Vertretung von Investoren, die sich an geschlossenen Fonds, insbesondere Immobilien- und Lebensversicherungsfonds, beteiligt haben. Zudem vertritt Frau Sommermeyer Investoren, die Zertifikate erworben haben und Ansprüche gegen die an dem Erwerb Beteiligten durchsetzen möchten. 

Vita

Stefanie Sommermeyer, Jahrgang 1973, studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu Kiel. Ihr Referendariat absolvierte sie in Kleve. Frau Sommermeyer ist seit 2006 als Rechtsanwältin zugelassen und war zunächst in einer mittelständischen Kanzlei im Bereich Verbraucherkreditrecht tätig. Seit 2010 ist Frau Sommermeyer angestellte Rechtsanwältin bei mzs Rechtsanwälte. Seit Mai 2012 führt Frau Sommermeyer den Titel „Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht“. Diese Zusatzqualifikation wurde von der Bundesrechtsanwaltskammer Anfang 2008 zum Nachweis von besonderen Kenntnissen und Erfahrungen in diesen Rechtsgebieten eingeführt.  

Mitgliedschaften

Deutscher Anwaltverein (ARGE Bank- und Kapitalmarktrecht)

Düsseldorfer Anwaltverein

Publikationen

  • „Zur Wirksamkeit einer Sammel-Widerrufsbelehrung“, Anmerkung zu OLG München, Urteil vom 09.11.2015 (19 U 4833/14), von Stefanie Sommermeyer/Arne Podewils, in: EWiR 2016, S. 131 f.
  • „Kein Entreicherungseinwand der Versicherung bezüglich Steuervorteile und Abschluss-/Verwaltungskosten bei Rückabwicklung nach Widerspruch“, Anmerkung zu OLG Köln, Urteil vom 15.08.2014 (20 U 39/14), in: EWiR 2015, 149 f., zusammen mit Rechtsanwalt Martin Fink, mzs Rechtsanwälte
  • „Aufklärungspflicht für Lehman Brothers Alpha Express-Zertifikate“, Anmerkung zu OLG Celle, Urteil vom 15.05.2013 (3 U 11/13), in: VuR 2013, 470 f.
  • „Aufklärungspflicht der beratenden Bank beim Verkauf von Indexzertifikaten („Lehman Brothers“) “, Anmerkung zu BGH, Urteile vom 27.09.2011 (XI ZR 178/10 und XI ZR 182/10), in: BKR 2012, 27 f.

  • „Aufklärungspflicht der Bank über ihre Verkäufereigenschaft bei einem Festpreisgeschäft“, Anmerkung zu OLG Köln, Urteil vom 4.5.2011 
    (13 U 165/10), in: EWiR 2011, 481 f. 

  • „Nachbelehrung über das Widerrufsrecht nur bei erkennbarem Bezug zur früheren Vertragserklärung“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 15.2.2011 
    (XI ZR 148/10), in: EWiR 2011, S. 371 f.

  • „Lehman-Zertifikate: Widerrufsrecht nach den Vorschriften über den Fernabsatz“, Anmerkung zu LG Krefeld, Urteil vom 14.10.2010 (3 O 49/10), in: VuR 2011, S. 20 f.


 
* angestellte/r Rechtsanwältin/Rechtsanwalt