ZAG, WpIG, KAGB oder KWG: welches Gesetz gilt für Ihr Geschäftsmodell? Wann brauchen Sie welche Bafin-Erlaubnis, wo überschneiden sich die Gesetze und was droht ohne Erlaubnis.
Was kostet eine ZAG-Erlaubnis wirklich? Anfangskapital, Beratung, Verfahrensdauer und was droht, wenn man ohne Erlaubnis operiert. Fakten statt Schätzungen.
Nicht jedes Geschäftsmodell, das ZAG-relevant wirkt, ist es tatsächlich. Welche gesetzlichen Ausnahmen es gibt, wann eine Umstrukturierung die Erlaubnispflicht vermeidet, und wo die Grenzen liegen.
Neues EuGH-Urteil im Zahlungsaufsichtsrecht: Stellt der EuGH die BaFin-Praxis zum Nebentätigkeitsprivileg infrage?
Keine ZAG-Entwarnung für Treuhänder nach aktuellem BGH-Urteil
PSD3 auf der Zielgeraden: Müssen Zahlungsinstitute jetzt handeln?
Online-Plattformen vor dem AUS?
Bei dem Finanztransfergeschäft handelt es sich um einen Zahlungsdienst nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG), der gewerbsmäßig nur mit einer Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) betrieben werden darf.
